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17. Mai 2019

KIRMin-Abschlussveranstaltung „Wege zu einem Mindestversorgungskonzept“

KIRMin-Abschlussveranstaltung
[Bild: © UNU-EHS]

Am 7. Mai kamen rund 120 VertreterInnen von KRITIS-Einrichtungen (Strom, Wasser und Abwasser), von Behörden und der Wissenschaft bei der Abschlussveranstaltung „Wege zu einem Mindestversorgungskonzept“ des KIRMin-Projekts an der United Nations University in Bonn zusammen. Das abwechslungsreiche Programm bot neben anschaulichen Keynotes zu den Themen „Folgen eines Stromausfalls für Gebietskörperschaften“ und „Erfolgreiches Risiko- und Krisenmanagement“ auch Einblicke in die vielfältigen Projektergebnisse. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit sich an einer interaktiven Übung zum Thema „Ausfall Kritischer Infrastrukturen“ zu beteiligen und sind in die Lage einer Krisensituation hineinzudenken. Eine spannende Podiumsdiskussion zwischen Panelteilnehmern und Publikum rundete die Veranstaltung ab.

Nach rund drei Jahren neigt sich das Projekt „Kritische Infrastrukturen – Resilienz als Mindestversorgungskonzept (KIRMin)“ dem Ende. Das Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung dankt herzlich allen Projekt- und assoziierten Praxispartnern für den offenen und regen Wissensaustausch sowie die tolle Zusammenarbeit! Ein Großer Dank richtet sich auch an VDI und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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